Aktuelles

17.02.2017 - Energiesparmesse Wels 01.03. - 05.03.2017

Messehalle 21 Stand/D1000

06.04.2016 - Managementsystem nach EN ISO 9001:2015

Zertifizierung durch TÜV Austria

28.03.2016 - ÖVGW Kongress und Fachmesse Gas Wasser 2016 in Wels

20.04. - 21.04.2016 Wels Halle 20

Klärschlammvererdung

Stoffliche Verwertung von Klärschlamm!!

 

Klärschlamm ist eine wässrige Substanz, die als Nebenprodukt beim Betrieb einer Kläranlage anfällt. Um eine effektive Trennung von Feststoffen und Wasser zu erreichen, wird der Klärschlamm in Vererdungsbecken eingebracht. Der flüssige Klärschlamm wird über einen Zeitraum von 5 - 10 Jahren in bestimmten Mengen und Intervallen in das Vererdungsbecken gepumpt. 

Bei diesem Verfahren werden Feststoffe abgelagert und das Restwasser zur Abwasserreinigungsanlage zurückgeführt. Durch die Tätigkeiten des Schilfs und der sich darauf gründenden Bakteriengesellschaften wird der Schlamm nicht nur entwässert sonder gleichzeitig stabilisiert und qualitativ verbessert. Vor der abschließenden Räumung wird dann einige Monate kein Klärschlamm mehr eingebracht. In diesem Zeitraum wird der Klärschlamm in andere Beete geleitet. Das bei der Räumung anfallende erdähnliche Material kann anschließend wieder in den Kreislauf der Natur eingebracht werden, vor allem im Bereich Rekultivierung und Landschaftsbau.

 

 

Referenzanlage Polling im Innkreis

 

Kläranlage:   Reinhalteverband Polling im Innkreis, Oberösterreich

Vererdung:   Drei Becken zu je 1.130 m²

 

 

 

Klärschlammvererdungsanlage in Pattigham

 

Kläranlage: RHV Oberach, Pattigham

Vererdung: Drei Becken zu je 798m²